Presseechos
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Verlust und Erinnerung
„Ein
eindrucksvolles, ein berührendes Buch ist so entstanden, ein Buch
zum Lesen,
zum Schauen und zum Nachdenken.“
(
Ulrich Weinzierl, DIE WELT, 24.12.2009 )
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Es gibt noch
(gute) Anthologien
Zum Beispiel diese: „Verlust und Erinnerung“
„...Es wäre nämlich ein Versäumnis, zum
Beispiel die in der kleinen,
aber feinen edition aufbruch 2009 erschienene
Anthologie „Verlust
und Erinnerung“ nicht in der Hand gehabt zu haben. Und hat man
sie erst einmal in der Hand gehabt – noch dazu in edlem Einband mit
ebenso stoffüberzogenem
Schuber –, dann hat man sie nicht bloß
durchgeblättert, sondern
garantiert auch alle Texte darin gelesen.“
( Gerhard
Zeillinger, LITERATUR UND KRITIK, Mai 2010 )
* Haben
sie den Engelstatus erreicht?
„...Von
Jürg Amann bis Serhij Zahdan assoziierten 47 Schriftsteller frei.
Lediglich
Friederike Mayröcker bat um die Möglichkeit, den Zahn
der Zeit auf einem bestimmten
Foto zu deuten. Und Elfriede Gerstl, der
der traurig schöne Band gewidmet ist,
steuerte ihr wahrscheinlich
letztes Gedicht bei: ( ...) die sonst so schweren füsse
waren ganz
leicht - in bewegung aufgelöst. habe ich den engelstatus
erreicht?...“
( Michael
Freund, ALBUM, Der Standard, 16./17.01.2010
)
* Buchtipps
aus der Redaktion
„...Ein
berührender Kosmos der Zwischenzeiten. Sehr sorgfältig in einer
besonderen
Ausstattung gemacht.“
( Christine
Haiden, WELT DER FRAU, Dezember 2009
)
* Die
Bilder der Toten
„...Diese
Anthologie mit Kurzprosa aus vier Ländern behandelt das Thema
"Verlust und Erinnerung" aus unterschiedlichen Blickwinkeln:
Viele Autoren
beschreiben ihre Erinnerungen an lang Verstorbene oder an
einen besonderen
Todesfall...
....Andere
(etwa Juri Andruchowitsch und Monika Helfer) berichten von Besuchen
auf
Friedhöfen, wo geliebte Menschen begraben liegen.
....Doch
gibt es auch Texte, die über das Persönliche hinausgehen: Claudia
Erdheim
beschreibt die von den Nationalsozialisten vernichtete jüdische
Kultur in Galizien,
Erich Hackl erinnert in einem "Gedenkblatt" an die Spanienkämpferin Sofie Mach,
die
"verlorengegangen ist in den großen Kämpfen unserer
Geschichte".
(
Hermann
Schlösser, EXTRA, Wiener Zeitung, 31.Oktober 2009
)
* Die
entrückte Vergänglichkeit
„...Es ist dabei vor allem das Bewusstwerden von
Vergänglichkeit und die
Relativität allen Seins, das den Betrachter
zumindest für einen Augenblick leicht
ins Wanken zu bringen scheint.
Eine ähnlich besinnliche Sprache ist auch aus den
Textbeiträgen
zahlreicher Autorinnen und Autoren zu vernehmen,...“
(
Bruno
Lässer, Buch der Woche, Vorarlberger Nachrichten, 6./7.März 2010 )
* Dem
Vergessen entrinnen
„...Mit
eigens für dieses Buch verfassten Gedichten und Prosastücken von
Autoren
wie Robert Menasse und Adolf Holl, Elisabeth Reichart und
Elfriede Gerstl, Franz Schuh
und Friedericke Mayröcker ergibt das ein
Buch, das sich prächtig schön und furchtbar
melancholisch dem
Vergessen entgegenstemmt.“
( Anton
Thuswaldner, SALZBURGER NACHRICHTEN,
19. 12. 2009 )
