Presseechos zu Buch und Ausstellung 

* BUCH DES MONATS
  
"Stillgelegt" ist der gemeinsame Nenner der Industriebetriebe, die Christoph Lingg in
   einem faszinierenden, seriellen Großprojekt dem visuellen Gedächtnis zuführt.
   ( PROFIFOTO, Nr. 12/07, Dezember 2007 )

* „Er hat sich sorgsam genähert, neben großformatigen Aufnahmen ganzer Fabriken
   zeigt er viele kleine beeindruckende Details auch aus dem Innern der Ruinen. Linggs
   Fotos dokumentieren auf sehr ästhetische und unaufgeregte Weise den Verfall der
   Industrie und den Übergang vom Sozialismus zum globalen Kapitalismus in den von
   ihm bereisten Gebieten. Ebenso sensibel und spannend führen drei Essays durch die
   Industriekultur des Ostens.“
   ( 25books - Bildschöne Bücher, Dezember 2007 )

* "majestätische Aufnahmen verlassener Fabriken in menschenleerer Landschaft,
   Kathedralen des Verfalls"
   ( U_mag, 01/08, Dezember 2007 )

* "...surreal anmutende Ansichten zerbröselnder Architekturen von anmutiger
   Abstraktheit und apokalyptischem Charme. ...zu dem wunderbar gestalteten
   "Stillgelegt".."
   ( Falter 49/07 )

* Buch und Ausstellung werden vorgestellt 
   ( Leporello, Ö1, ORF HF, 27.11.2007 )

* " Beeindruckend aber sind die Fotos. ...Aubruch zu neuen Ufern, die den Verfall
   begleiten. Einfach schön."
   ( KURIER, Kultur & Medien, 29. 11. 2007 )

* "Im Leopold Museum Wien zeigt bis 7. Jänner der Vorarlberger Fotograf Christoph
   Lingg beeindruckende Bilder von Industrieruinen im Osten. ...Ein Kunstwerk ist auch
   der Katalog, eingebunden in rostigem Metall."
   ( Salzburger Nachrichten, Kultur, 30.11. 2007 )

* "Stillgelegt" - ein Buch und eine Ausstellung wie ein elegisches Mahnmal.
   ( WIENER ZEITUNG, extra, 01.12. 2007 )

* "In den Ruinen von Fortschritt und Wohlstand. ....Der Fotograf Christoph Lingg reiste
    drei  Jahre durch die Länder des ehemaligen Ostblocks – auf der Suche nach den
    Resten  der Schwerindustrie."
    ( Tages Anzeiger, Kultur, 04.12. 2007 )

* "Was bleibt, wenn der Fortschritt weiterzieht? Stille. Wind. Rost. Und
   starke Bilder, wie sie derzeit in einer Ausstellung im Wiener Leopold
   Museum zu sehen sind."
   ( Die Presse, Quergeschrieben, 05.12.2007 )

* "...die Ausschnitte, Blickwinkel, gezielt (a)symmetrischen Kompositionen
   von Ex- und Interieurs ergeben ein ebenso inhaltlich wie ästhetisch
   überzeugendes Ganzes."
   ( Der Standard, Album, 07.12.2007 )

* "...die den melancholischen Untergang einer Utopie zeigen. ...Sie sind
  «stillgelegt». Und dieses Wort bekommt in Linggs Fotografien tatsächlich
  die Dimension der letzten Ruhe. Fast so monumental wie die Industrie-
  ruinen ist auch das Buch, das zur Ausstellung erscheint"
  ( Neue Zürcher Zeitung, Feuilleton, 08.12.2007 )

* "Die authentische Stimmung, die die Aufnahmen vermitteln, begründet
  sich in der Tatsache, dass Lingg nachträgliche Manipulationen negiert.
  Stattdessen vertraut er auf das unmittelbar Vorgefundene, enthält sich
  inszenierter Arrangements und verzichtet auf ausgefeilte Lichtsituationen.
  Dabei steht die dokumentarische Kraft des Motivs im Vordergrund und
  zeigt verfallende Architektur und sich ausbreitende Natur in einem
  Zusammenklang, der beiden gleichermaßen Respekt zollt."
  ( kunstmarkt.com, 29.12.2007 )

* "Fotografisch ebenso perfekt wie aufwendig – Christoph Lingg arbeitet
  nach wie vor analog und mit einer klassischen Mittelformatkamera –
  präsentiert er in seinen großformatigen Bildern die Ästhetik des Zerfalls,
  die melancholische Ausstrahlung obsolet gewordener, gigantischer
  Industrieanlagen,.. Nun mehr gänzlich ihrer ursprünglichen Bestimmung
  beraubt, stehen Linggs Industrieruinen als Sinnbilder für die Vergeblichkeit
  und das realwirtschaftliche Versagen utopischer Doktrinen,.."
  ( V
ORARLBERGER  NACHRICHTEN, Kultur, 03.01.2008 )

* "Linggs Bilder sind Stilleben einer verwunschenen Moderne. Neben der
   Melancholie des Verfalls verströmen sie vor allem die Aura eines tiefen
   Märchenfrieden, bleiern und brüchig: Könnte nicht, was hier ruht, in
   einem Augenblick zu neuem Leben erwachen und im nächsten zu Staub
   zerfallen?"
   ( FAZ, Literatur, 09.02.2008 )